معبد بودا در اتریش

Buddhismus in Austria

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معبد بودا در اتریش
Buddhismus in Österreich
سایت رسمی معبد بودا در اتریش

جاذبه های گردشگری اترش

ژاپنی های مقیم اتریش هم برای خود در وین معبد بودا ساخته اند . و برای عبادت و مراسم خود به آنجا می روند.

Buddhismus in Österreich

Friedenspagode Wien
Der Buddhismus in Österreich ist eine seit 1983 staatlich anerkannte Religionsgemeinschaft. Österreich war das erste Land in Europa, das den Buddhismus offiziell als Religion anerkannte. Vertreten wird der Buddhismus in Österreich von der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft (ÖBR). Im Jahr 2001 bekannten sich rund 10.000 in Österreich lebende Personen zum Buddhismus.

Zahl der Buddhisten
Die Österreichische Buddhistische Religionsgesellschaft hat etwa 3000 Mitglieder.[1] Im Jahr 2001 bekannten sich mehr als 10.000 in Österreich lebende Personen zum Buddhismus; das war das letzte Mal, dass bei einer Volkszählung das Religionsbekenntnis erfragt wurde.[2] Gerhard Weißgrab schätzt die Zahl der „dem Buddhismus ernsthaft Nahestehenden“ im Jahr 2008 auf etwa 20.000 Menschen.[3][4] Zur Zahl der Buddhisten österreichischer Abstammung müssten noch zahlreiche in Österreich lebende asiatische Buddhisten gezählt werden, wobei die Thailändische Gemeinde mit 4.400 Einwohnern (Stand Ende 2015) zu den größten buddhistischen Gemeinden gehört.

Geschichte und Entwicklung
Österreichisch-Ungarischen Monarchie
Allen Figuren des frühen Buddhismus in der Österreichisch-Ungarischen Monarchie voran ist Karl Eugen Neumann (1865–1915)[5] zu nennen, der durch den deutschen Philosophen Arthur Schopenhauer und den Komponisten Richard Wagner auf den Buddhismus aufmerksam geworden war, wie viele seiner Intellektuellen Zeitgenossen. Neumann war im Mai 1884 Buddhist geworden und beschloss, sein Leben der Übersetzung der buddhistischen Originaltexte aus dem Pali-Kanon zu widmen. Der Pali-Kanon war damals selbst in die englische Sprache nur teilweise übersetzt. Daher musste Neumann bei der Übersetzung ins Deutsche Pionierarbeit leisten.[6] Aus der Sicht der nachfolgenden europäischen Generation von Buddhisten kann Neumanns Werk durchaus als eine epochale Meisterleistung bezeichnet werden und wurde nicht nur von zeitgenössischen Intellektuellen wie Thomas Mann geschätzt und gewürdigt. Karl Eugen Neumann starb 1915 an seinem 50. Geburtstag. Die letzten Jahre seines Lebens waren von Schicksalsschlägen und Verarmung gekennzeichnet. Er liegt auf dem Wiener Zentralfriedhof begraben. Sein völlig verwahrlostes Grab wurde in den 1950er Jahren von Mitgliedern der Buddhistischen Gemeinde Wien entdeckt und später zu einem ehrenhalber gewidmeten Grab der Stadt Wien erklärt.

Unter den wenigen Buddhisten dieser Zeit befand sich auch schon ein ordinierter Mönch. Der aus Graz stammende Arthur Fitz war 1913 in Ceylon als Bhikkhu Sono in die Sangha eingetreten. Er ist im Zuge des Ersten Weltkriegs wieder in den Laienstand getreten und später in Java verstorben.

منبع: austria-forum.org

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